Leitgedanken

 

Seit mehr als 20 Jahren bin ich von der Rasse Border Collie fasziniert und wünschte mir nichts sehnlicher, als einmal solch eine Hündin zu haben.

Dass wir eines Tages Welpen im Haus haben würden, war mir schon bei meiner ersten Hündin – Aika, eine Münsterländer-Mix-Hündin – klar. Doch damals waren meine Kinder noch klein, und es wäre unmöglich gewesen, beidem gerecht zu werden.

Nun habe ich mich mit der Hundezucht im Club für britische Hütehunde/VDH befasst und diesen Weg für mich als den richtigen für die Zucht gewählt. Dass mit Nailas Entwicklung alles so super gelaufen ist, hatten wir zwar erhofft – es war aber schon ein großes Glück und für uns das Zeichen, dass wir das Richtige tun. Naila stammt aus einer vernünftigen Zucht, dies war schon mal die Voraussetzung für eine gesunde Hündin.

Vielen Dank an dieser Stelle an Familie Weber, von der wir Naila bekommen haben. Nachdem ich mich intensiv mit den kynologischen Themen befasst und alle erforderlichen Seminare besucht hatte, konnte ich die Sachkundeprüfung erfolgreich ablegen und darf jetzt offiziell im Club für britische Hütehunde (VDH/FCI) Border Collies züchten. Dies betone ich besonders für all jene, die sich nach einem Welpen dieser Rasse umsehen und noch nicht genau den Unterschied zwischen den Papieren kennen.

Mein Zuchtziel ist es, gesunde, wesensfeste und arbeitsfreudige Border Collies an Menschen abzugeben, die es verstehen, mit dieser Rasse umzugehen.

 

Unsere Welpen sind nicht das Produkt einer zufälligen Liebschaft, sondern mit Vernunft und Liebe überdacht.

Das Wesen unserer Hunde ist so, wie man sich den Border Collie wünscht: aufgeweckt, aufmerksam, führig, intelligent, weder nervös, noch aggressiv oder ängstlich. Sie sind freundlich, lieben Kinder, Erwachsene und andere Hunde. Über die Ausbildung und die Arbeit mit ihnen können Sie sich unter www.schimmelspuerhund-naila.de informieren.

Für mich ist Grundvoraussetzung, dass unsere Welpen nur an Menschen gehen, denen bewusst ist, dass ein Border Collie dem Ursprung nach ein Arbeitshund ist. Menschen, die bereits einen Border haben und mit diesem gut klar kommen, wissen ihn ja bereits zu handhaben – diese spreche ich hier nur bedingt an.

Wer zum ersten Mal einen Border Collie haben will, sollte sich ausreichend informieren. Auch mit dem Ursprung des Hundes, dem Rudelverhalten und der Erziehung sollten sie sich schon genügend befasst haben. Man lernt zwar in der Praxis noch vieles, aber die vorherige Lektüre ist zwingend notwendig. Buchtipps zu diesem Thema gebe ich gerne weiter.

Sie sollten sich frühzeitig mit dieser Rasse auseinandersetzen, gerne können sie mich auch schon kontaktieren, bevor wir Welpen haben. Ich selbst habe Naila`s Eltern etwa ein Jahr vor Naila`s Geburt kennengelernt. Sie müssen sich aber nicht - nur weil sie einen Border Collie haben möchten - gleich Schafe oder Enten für dessen Beschäftigung kaufen. Es gibt sehr viele Border die eine andere Aufgabe haben. Naila z.B. ist glücklich, wenn sie Schimmel suchen darf, denn dies ist ihre Aufgabe, die wir für sie ausgesucht haben. Alle unsere Hunde haben von klein auf gelernt, mit der Nase zu arbeiten.

Sie sind Spürhunde, oft aber werden Border Collies auch als Rettungshunde ausgebildet. Diese Ausbildung hat Parallelen mit der des Spürhundes. Sie können aber natürlich auch mit einem Border Collie glücklich werden, wenn Sie selbst gerne Sport treiben - sei es im Agility, Obidience oder Fährten.

Die Hauptsache ist, der Hund hat eine Aufgabe, bewegt und beschäftigt wird, also geistig gefordert und vor allem nicht überfordert wird. Ich werde oft darauf angesprochen, dass ein Border Collie doch so viel Bewegung und Beschäftigung brauche. Darauf antworte ich dann immer: Nicht so viel, sondern die Richtige. Der Border muß auch lernen, einmal nichts zu tun - er kann nicht den ganzen Tag „in Action“ sein.

Als Züchterin stehe ich ihnen natürlich jederzeit für Fragen zur Verfügung.


Rufen sie uns an, wenn sie Fragen haben: 07255-7626747 oder 0171-1789237.

Ihre Petra Acker

 

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Die Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz zum gewerbsmäßigen Ausbilden von Hunden liegt vor (Amt für Veterinärwesen).

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